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The Seascape Wall is broken

In der Schweiz ist es seit ein paar Tagen bereits Winter. Genau so wie bei uns, nur nennen wir es nicht Winter, sondern "Regensession". Wie der Name auch schon sagt, ist es die Zeit, wo es am meisten regnen wird. Genau das haben wir in der letzten Zeit richtig erlebt und so geht es nächsten Samstag weiter. Letzte Nacht hat es einen starken Sturm gegeben. Es hat sehr lange geregnet und zum teil sehr sehr stark. Der Wind war auch sehr stark. Anscheinend sind an vielen Orten Sachen zerstört worden. Genau das passierte in "Seascape" in der "Barangay"(Gemeinde) Bug Ong. Seascape, ist eine Schutzmauer(Bilder davon auf Instagram: follow _angbehufver_) am Meer und vor der Mauer hat es meistens 3-5meter Sand. Während der Sturm über uns wütete, gab es auch sehr grosse und starke Wellen. Die Mauer ist schon 15 Jahre alt und hält nicht mehr stamm. Es gab schon viele Risse und zum Teil sind Mauerstücke abgebröckelt. Über diese Nacht hat der schwächste Punkt von der Mauer nicht überlebt. Die Wellen zerstörten vieles. Es sind nur noch grobe Mauersücke übrig. Der Weg ist kein Weg mehr, es ist nur noch ein Graben mit vielen Steinbrocken und Sand drinnen, eine Bruchstelle. Vorher konnte man noch mit kleinen Fahrzeugen, wie ein Motorrad, durchfahren. Doch jetzt muss man drüberlaufen. Aber die Mauer ist nicht das einzige am Meer, was nicht mehr so ist wie es mal war. Links und rechts dem Strand endlang, hat es viele Steine im Sand und von den Palmen sieht man schon die Wurzeln.  Wie gesagt, gehts es nächsten Samstag anscheinend weiter so. Ich hoffe, dass es nicht viel schlimmer gehen wird wie es sonst schon ist... Liebe Grüsse Angelo ) Ps.: Wie gesagt werden alle Bilder zum Beitrag auf Instagramm gepostet: follow _angbehufver_ 

27.11.14 13:49, kommentieren

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1 Woche lang weg von Camiguin

Wir haben vieles erlebt.  **Ich bennene jeden Ort! D.h. ihr könnt auf Google Maps meine Reiserute verfolgen.** 1.Tag Wir waren bereits in Mambajao (Hauptstadt Camiguins), in einem Multicap (ein art kleiner Bus ohne Glass im Fenster und meistens keine Türe). 15Minuten fuhren wir zum Schiffshafen Benoni, auf der östlichen Seite von Camiguin. Mit der Fähre fuhren wir auf der Grossinsel Mindanao. Im kleinen Städtchen Balingoan. Von Balingoan aus fuhren wir mit dem grossen Car (Reisebus von «Bachelor Tours») auf der Hauptstrasse «Butuan Cagayan de Oro» nach Butuan. 3-4 Stunden fuhren wir auf guten und schlechten, kaupputen und holprigen Strassen. Es ist sehr gefährlich auf solchen Strassen. Jeder überholt jeden. Unser Bus war schnell unterwegs auch er überholte alle die zu langsam für ihn waren. Es gibt auch sehr viele Leute auf der Strasse die nicht aufpassen, Hunde die auf den Strassen rumlaufen, liegen oder sogar schlafen. Da nützt die Hupe auch nicht mehr.. Nach jedem 10. Baranguay (Dorfgemeinden) wechselten sie die Buskontrolleurs! Keine chance für die Schwarzfahrer. Es gibt ab und zu Zwischenstopps damit die einen umsteigen können, auf Toilette gehen oder sich ein Häppchen gönnen lassen. Endstation in Butuan. Für manche die da bleiben wollen. Für uns nicht! Die Reise mit dem Car ist noch längst nicht vorbei! Wir stiegen in einem gleichen Car von «Bachelor Tours» der aber nach Surigao City fährt. Wieder etwa 4-6 Stunden fuhren wir auf der «Pan - Philippine Haywe» bis es Abend wurde. Endlich sind wir angekommen. Mit den «Habal-habal's (Motorrad Taxi)» fuhren wir zum «Hotel Taverne». Das Hotel war perfekt. Die Zimmer waren sehr gut. Schön designt und ganz wichtig ein «Aircon(Air conditioner: Luftkühler). Und deswegen war es leider auch ziemlich teuer.  2. Tag Wir mussten so früh aufstehen. Es ist gerade mal 4:00 früh. Weil unser Schiff nach «Siargao Island» schon um 5:30 abfährt. Wir machten uns bereit, das Hotel bereitete uns Sandwiches vor für die Reise. Der Schiffshafen war überhaupt nicht weitweg. Aber trotzdem fuhren sie uns mit ihrem Privatvan. Mit dem Schiff fuhren wir weiter nach «Siargao Islands». Auf dieser Rute musste das Schiff zwischen den «Mangrooven» durch, nach dem man an «Rasa Island» vorbeifährt. Weiter auf dem Weg sah man eine Minen-Insel.Man erkannte es an der orange-rötlichen Oberfläche und viele Staubwolken überzogen die Insel. In der nähe der Insel waren auch einige von den grossen Transportschiffen/Frachtschiffen. Noch etwa 2Stunden fahrt, dann kamen wir endlich an «Dapa» an, die Hauptstadt der Insel Surigao. Die Insel «Siargao» ist bekannt für ihre Mangrooven, viele verschiedene Resorts, für ihre Surf-Lagoons mit den grossen, perfekten Wellen und viele weitere Touristenatraktionen. Da die Insel ganz östlich in Philippinen liegt befindet es sich auch schon am Pazifischen Ozean. Die Insel ist mindistens zwei mal so gross wie Camiguin. Wie gesagt gibt es da viele verschiedenen Resorts und Cottagen. Einer der sehr bekannten und beliebten Resorts nennt sich «The hidden Island Resort». Wie auch schon der Name sagt versteckt sich dies irrgendwo im «Sohoton-Gebiet» Der Sohoton-Gebiet lässt sich sehr gut erkennen: Es befindet sich etwa am südlichsten Punkt, ein bisschen westlich, der Insel. Es sind kleine Inselgruppen die schön ründlich geformt sind. Von unten aus gesehen sind es nur grosse und kleine Hügel die untenrum niedrige bis hoche Steinwände und Klippen haben. Meistens haben die Insel auch herausragende Klippen an denen unten ein paar «Stalagtitt». Es gibt schon einige Resorts in diesem Gebiet. Eins davon hat verteilte «Bungolows(kleine Ferienhäuser)», d.h. jeder Bungolow oder zwei, sitzten je auf einer Insel. Diese Häuser sind einfach irrgendwo auf den Hügeln zwischen den Bäumen versteckt. Hast du Glück, kannst du von unten noch einige Dächer erkennen. Wieso ich davon weiss? Wenn man schon diese Insel besucht, dann besucht man sicherlich auch die «Sohoton Caves». Die Sohoton-Caves ist 100% von der Natur erschaffen worden.: Wir fuhren alle zusammen in einem kleinen Schiffchen. Ganz wichtig ist: Man kann die Sohoton-Caves nur besuchen wenn es "Eppe" ist. Das heisst wenn sich der Wasserspiegel vetieft. Denn, je tiefer das Wasser ist, desto grösser wird der «Eingang» für die «Sohoton-Caves». Und wenn es die «Flut» ist, also das Wasser steigt, dann ist der Eingang für die Sohoton-Caves zu klein für das Boot und für uns selber.  Es war bereits Eppe. Wir fuhren durch den Eingang der Caves. Nicht viel und man ist wieder draussen. «Ladies & Gentlemen, Welcome in the Sohoton-Caves», sagte unser Touristenführer. Er erklärte uns vieles. Wir hatten auch 2 Programme. Der erste war, in einer den Caves schnorcheln gehen. Und der andere war in dem anderen Cave reinlaufen und dann mussten wir irrgendwo raufklettern, dabei mussten wir uns an «Stalagmitten» halten. Man kam auf der gleichen Seite wieder raus. Da gab es eine kleine Holzfläche. Von der Holzfläche aus mussten man ins Wasser springen. Es waren schon etwa 3Meter. Aber es war lustig. Nach den Programmen sind wir wieder raus aus den Caves. Im grossen und ganzen waren es nur 3 Höhlen. Trotzden waren sie schön. Auserdem waren diese Höhlen im Wasser. Aber sie waren so etwa wie grosse Glocken.  Irrgendwo im Sohoton-Gebiet, befindet sich ein Lagoon, indem Quallenfische schwimmen. Diese Quallen durfte man anfassen. Sie sind weder elektrisch noch zwicken die. Wir schamen in diesem Lagoon herum. Wir haben mit den Quallen geschwommen und sie angefasst. Sie sind sehr schleimig und sehr zart. Man muss vorsichtig mit ihnen umgehen. Sie verlieren schnell ihre Arme. Es gab gleine munzige zentimeterkleine und faustgrosse Quallen. Der führer erklärte uns; die durchsichtig - bläulichen Quallen sind männlich, und die durchsichtigen - violetten Quallen waren weiblich. Mit uns waren zwei Chinesen «Allah & Patrick» von unserem Resort dabei. Sie waren ziemlich lustig und sehr nett. Ich will jetzt nicht mit Vorurteilen kommen, aber trotzdem sehr typisch. Sie haben eine Marlin-Harpune von den Franzosen, ebenfalls vom Resort, ausgeliehen und wollten damit Fische fangen. Egal wo, in dieser Quallen-Lagoon und sogar draussen weiter aussen im Meer. Ich kam mit ins Wasser. Nicht lange und es fing an zu zwicken: Autsch, aahhh, aiiai!! :D Da wir schon einbisschen weiter draussen waren, gab es da auch schon diese Quallen die sich lieber nicht anfassen lassen. Ich bin schon fast ausgerastet, ich geriet schon in Panik. Eins tat schon ziemlich weh. Als ich mit der Schnorchel unter Wasser geschaut habe, denn war unter mir, eine mindistens faustgrosse Qualle geshen, von der lasse ich mich nicht stechen... Obwohl Allah die ganze Zeit von den Quallen gestochen wurde, gab er nicht auf. Er wollte ein Fisch fangen. Sie wollten schon lange Fische fangen, denn das war auch schon ihre letzte chance ein Fisch zu fangen. Zwei Wochen blieben sie hier. In der ersten Woche waren sie sogar da auf unserer Insel Camiguin und auch da versuchten sie schon Fische zu fangen. Patrick hat schon lange aufgegeben.  So, jetzt weiter zu meiner Geschichte: Siargao Island war sehr Umfangsreich. Sie hatten viele schöne Sachen.  Sie sind ja auch bekannt wegen ihren Surf-Lagoonen mit den perfekten Wellen zum Surfen. Zwei bekannte Lagoons, waren die «Cloud 8» und «Cloud 9» Ich weiss nicht wieso sie heissen, klingt aber trotzdem cool. Manchmal gab es da Programme, z.B.: Surfwettbewerbe und sonstige Anlässe. Aber sonst waren da sehr viele Surfer.  Die Insel besteht etwa 15-20% aus Mangroven. Diese befinden sich an der Stadt «Del Carmen». Man erkennt sie auf der Karte als Risse die sich wie unsere Blutröhren aufteilen und dünner werden. Mit zwei Führern fuhren wir mit einem kleinen Schiff zwischen die Mangroven auf den Wasserstrassen.  Wir fuhren in verschiedenen Richtungen bis wir «Kangbangyo Island» erreichten. Da gab es eine schöne Lagoone mit ganz klaarem Wasser. Hingegen in den Mangroven war das Wasser sehr schwarz, und sehr umheimlich... Wie auch wir übernachteten in einem Resort. Unser Resort in dem wir waren heisst «Jafe Resort». Es ist sehr schön dort, direkt am Strand, in der Nacht hört man wie die Wellen brechen, das Essen ist perfekt. Der Besitzer dieses Resorts heisst zum Vornamen "Jack", den Nachnamen weiss ich nicht. Jack ist auch ein Ausländer, wobei auch die meisten der anderen Resort besitzer auch aus dem Ausland kommen. Er kommt aus dem Norden, genauer gesagt aus Norwegen. Er ist schon ein alter dicker Mann. Aber sehr sympathisch und macht gerne mal ein paar Spässchen. Er ist aber eine sehr chillige und relaxte  Person, seine Kleider sind tylisch für ihn. Kurze Hosen; meistens Badehosen, ein leichtes Hemd; die Farbe ist meistens immer Pink und schöne farbige Figuren mit Symbole aufgenäht oder bemalt. Die Küche und die Servis wahren natürlich philippische Leute und sehr nett. Die Frau von Jack war auch eine Sympathische. Sie und meine Mutter wurden dann auch Freunde. Wichtig ist in den Philippinen, wenn man mit einer Fremden Frau oder Mann spricht, sagt man ihr: Mam oder Sir. Aber die Frau von Jack und meine Mutter mussten nicht mehr so 'ellegant' sprechen da sie jetzt Freunde waren.  5. Tag Wir verabschiedeten uns von Jack und seiner Frau. Mit dem Auto fuhren sie uns zurück nach «Dapa». Mit uns waren auch die Chinesen "Allah & Patrick. Zusammen fuhren wir zurück mit dem Schiff nach Surigao. Auch wir mussten uns gegenseitig mal verabschieden. Jetzt waren nur noch meine Mutter, mein Cousain und Ich. Wir fuhren wieder mal etwa 7-8Stunden insgesammt, zurück nach «Cagayan de Oro». Als wir ankamen war es schon sehr Dunkel. Wir beschlossen in ein Hotel zu schlafen.  6. Tag Wir fuhren mit einem Van dem Berg hoch bis nach «Malaybalay Bukignon». Dort befand sich «Asias longest Zipline». Als wir ankamen suchten wir uns eine "Cottage"(wie ein Resort, nur ist es in den Bergen). Als wir einen gefunden haben, gingen wir los zum Zipline. Der erste, der längste Zipline Asiens war 840Meter lang. Der Höhenunterschied zwischen Start und Ende war nur etwa 30Meter. Aber trotzdem hat es sich gelohnt. Es hat sehr spass gemacht. Etwa in der Mitte wat unter dir nichts, sie behaupteten etwa 100-200Meter tief geht es in die Schlucht. Ein echter Adrenalinspass erlebte ich. Danach gab es noch 2 kleinere die wir gegangen sind. Es gibt 2 andere Ziplines, also sind insgesamt 5. Beim 4. muss man selber mit einem Pedalo den «Flying Lizard» antreiben. Beim 5. ist es ganz anders. Beim 1. bis zum 4. ist alles auf einem Stahlseil. Beim 5. ist es auf Schienen. Wir sahen schon wie und wo die Schienen durchgehen. Leider konnten wir die letzten zwei nicht gehen, da sie schon geschlossen waren.  Eigendlich waren wir gar nicht wegen den Ziplines da oben. Wir wollten uns einen «Deutschen Schäferhund» kaufen. Der Besitzer wohnte da oben. Aber das problem war. Der Hund wurde schon von jemandem anderem gekauft. Deshalb bliben wir nur noch für 1 Nacht hier.  7. Tag Ab nach Unten. Zurück nach Cagayan mit dem Van. Meine Mutter hat schon einen anderen Hund gefunden. Sie schrieben sich gegenseitig wo sie den Hund bringen sollen und weiteres Zeugs. An diesem Tag war auch nicht so viel los. Wir waren viel im den "Mals"(grosses Einkaufszentrum).  8. Tag Auch an diesem Tag nichts los, den ganzen Tag in den Mals, zeugs kaufen, vorallem auch für unseren Hund. Wir waren uns schon sicher dass der Hund uns gehören würde. 9. Tag Der letzte Tag... Es war schon etwa 9:00 Die Besitzer des Hundes sind angekommen. In einem grünen kleinen Behälter mit Löcher, öffnete sie und ich war schon ganz gespannt. Ein kleiner süßer Hundebaby. Es war ein mischling. Ein «Deutscher Schäfer und Belgier». Er sind ganz schwarz, ein paar braune und weisse Flecken. Es war ein Weibchen. Meine Mutter erkannte dass sie ganz lange spitzige Ohren und einen langen Schwanz hatte. Sie sagte Sie werde ganz stark werden wenn sie älter und grösser wird. Sie musste sich schon von den echten Besitzern verabschieden. Sie ist noch sehr jung. Obwohl sie erst 3 Monate alt ist, ist sie schon ziemlich gross und ein bisschen schwer. Wir gaben ihr schon einen Namen: LUNA Heute Nachmittag hatten wir schon etwas vor, etwas ganz abendteuerliches. Da konnten wir unseren Hund aber nicht mitnehmen. Deshalb entschieden wir uns Sie zuhause bei der besten Freundin meiner Mutter zulassen. Der Mann musste aber auf ihr aufpassen, weil die beste Freundin selber mit uns mitkommt. Unsere aktivität heute Nachmittag heisst «DISCOVER PURE ADRENALINE    GREAT WHITE RAFTING      CAGAYAN DE ORO». Auf www.riverraftingcdo.com kannst du mehr darüber erfahren. Sie holten uns mit dem «Jeep» ab, man sah schon, auf dem Jeep war schon ein grosses Gummiboot. Beim Hauptstation machten wir uns bereit. Alles dalassen, nur noch die Kleider an. Wir waren in 2Gruppen aufgeteilt. Als wir bereit waren, fuhren wir los, weiter dem Berg hoch. Weiter oben, fuhren sie dann nach links in eine Abzweigung, und dann nach unten in die Schlucht. Es hat schon lange angefangen zu regnen. Es hat sehr stark geregnet. Die Regentropfen peitschen schon. Wir mussten weiter zu Fuss nach unten zum Fluss. Der Weg war sehr nass und schlammig. An meinen Flipflops waren kiloweise Schlamm dran. Unten bereiteten wir uns vor. Etwa 15minuten warteten wir. Sie gaben uns schon die Schwimmwesten, einen Helm und ein Padel. Zuerst gab einer uns Information für das Rafting. Und dann stiegen wir in zwei verschiedenen Gruppen in zwei Raftinggummiboote. Unsere Gruppe hiess Analiza Hunziker, mit dabei waren: Meine Mutter, ihre beste Freundin, die Schwester der besten Freundin, mein Cousain und Ich. In der anderen Gruppe waren noch 6 andere Leute. Nicht lange und dann ging es schon los. Sie sagten es gäben «14 Rappits (Punkte wo das Wasser wild wird)» und ein paar «Bonus(schwache Rappits)». Zu erst war das Wasser noch sauber, die ersten paar Rappits waren sehr schwierig und cool. 3 Stunden sagten sie, fahren wir mit den Gummibooten oder besser gesagt, «Raftinggummiboote». Wenn das Wasser lange ruhig ist bis zum nächsten Rappit, durfte man sogar in das Wasser springen. Aber trotzem musste man die Schwimmweste anlassen. Etwa in der 3. Stunde kam ein kleiner, schlammiger und brauner Fluss dazu. Deshalb wurde der River ganz braun. Der 2. letze Rappit war der gefährlichste Rappit von allen. Da sind schon viele rausgefallen und sogar ertrunken. Wir haben trotzem überlebt. Ich hab mich nicht einmal gehalten. Meine Mutter wurde deswegen auch wütend auf mich weil ich mich nicht gehalten habe und so vielleicht rausfallen könnte. Es hat die ganze Zeit geregnet. Als wir am Ende vom Rafting angekommen waren fuhren sie uns nochmal zum Hauptstation. Ich kaufte mir noch ein T-shirt vom Rafting. Und sie ladeten uns auch noch zum Essen ein. Dieser Tag war sehr abendteuerlich.  8. Tag Heute Reisen wir zurück nach Camiguin. Letze Woche haben wir sehr vieles erlebt. Viele neue Sachen gesehen. Neue Menschen kennengelernt und Freunde geworden. Ich hab noch nie so etwas schönes gemacht, hier in den Philippinen. Bisher habe ich solche Sachen nur in Dokumentationen gesehen. Und jetzt durfte ich es selber und in echt erleben. Ein ganz liebevolles Danke an meiner Mutter. Diese 7 Tage bedeuten mir sehr viel.  Soooooo... Ich bin fertig!! ;D  Ich hoffe ihr habt einbisschen dabei gelernt und hattet dabei Spass. Ich hoffe auch dass es auch für euch spannend war. Wie gesagt könnt ihr auf Google Maps nachschauen wo ich genau war. Vielleicht erkennt ihr einer der Resorts. Unser Resort befindet sich auf der östlichen Seite der Insel Siargao. Mann erkennt es mit auf der Karte, mit einem grossen, runden Dach. Also, bald gibts den nächsten Beitrag, sobald wieder ich wieder etwas cooles erlebe! Liebe Grüsse Angelo

2 Kommentare 8.10.14 04:20, kommentieren